Getragene Unterwäsche verkaufen

Getragene Slips Unterwäsche verkaufen

©shutterstock – Antoney

Was in Japan schon seit Jahren boomt, ist jetzt auch nach Deutschland übergeschwappt: Getragene Slips verkaufen.

Der Nebenjob nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und bringt immerhin mehrere hundert Euro im Monat.

Mit dem Verkauf von getragenen Slips kann Frau bequem nebenher Geld verdienen. So können Sie ganz leicht ihre Haushaltskasse auffüllen.

Wie viel kann man verdienen?

Meist gilt: Je länger der Slip getragen wurde, desto höher ist der Preis. Auch das Material spielt eine Rolle. Durchschnittlich liegt der Preis bei 15 bis 30 Euro pro getragenem Slip.

In Ausnahmefällen kann der Preis pro Slip bis auf 130 Euro steigen, wenn alle Sonderwünsche angekreuzt werden. Zu diesen Wünschen zählt die Tragedauer, Parfüm, Beweisfoto oder bei welcher Aktivität (z.B. Sport) die Wäsche getragen wurde. Auch Spuren von Körperflüssigkeiten lassen sich sehr teuer bezahlen.

Zudem ist ein Aufwand von zwei bis drei Stunden pro Woche für Kundenkontakt und den Versand der getragenen Slips nötig. Gemessen an Zeit und Aufwand ist der Verkauf von getragenen Slips also ein gut bezahlter Nebenjob, ähnlich wie Produkttester.

Und nicht nur Höschen können zum Verkauf angeboten werden, sondern auch alle anderen Arten von getragener Wäsche, z.B. BH´s, Socken, Schuhe oder Hosen. Je größer das Angebot, desto mehr kann auch verkauft werden.

Der Verkauf von getragenen Slips bietet sich nicht nur für Frauen an, auch Männer können ihre getragenen Boxershorts oder Slips im Internet an den Mann oder die Frau bringen. Die Nachfrage danach ist deutlich geringer.

Wo kann man die getragenen Slips verkaufen?

Um getragene Slips zu verkaufen, benötigt man noch nicht einmal eine eigene Homepage. Es gibt zahlreiche Online-Netzwerke, in denen man die getragenen Höschen bequem verkaufen kann. Der Vorteil: Man bleibt anonym. Nötig ist lediglich die Erstellung eines Profils. Bei Problemen oder Fragen sind die Betreiber der Portale nach Aussagen der Verkäuferinnen stets für sie da.

Zu den größten Netzwerken für den Verkauf getragener Slips zählen crazyslip.net und pantiesparadise.de. Die Registrierung auf den Portalen ist kostenlos.

Besonders wichtig: der anonyme Kundenkontakt

Wer denkt, der Nebenjob bestehe nur aus dem Tragen von Slips, liegt jedoch falsch. Denn auch der Kontakt zum potenziellen Kunden will gepflegt werden, damit dieser sich nicht eine andere Anbieterin sucht. Alles erfolgt anonym, ohne den richtigen Namen oder Adresse zu nennen.

Je professioneller man mit Kundenwünschen umgeht, desto mehr Geld kann mit getragenen Slips verdient werden. Wer möglichst viel Geld verdienen möchte, sollte sich zudem am besten in mehreren Foren und Portalen anmelden. Auch eine eigene Website schafft Vertrauen beim Kunden.

Profil oder Homepage liebevoll gestalten

Je besser und ausführlicher man sich auf seinem Profil oder seiner Homepage darstellt, umso mehr Wäscheliebhaber werden die getragenen Höschen bestellen. Hier sollte man sich gerade zu Beginn genügend Zeit nehmen. Professionelle Bilder sind vom Vorteil. Damit die Anonymität bewahrt wird, achten Sie darauf, dass das Gesicht auf den Fotos nicht zu sehen ist.

So läuft der Verkauf ab

Meist tritt der Kunde per Nachricht mit seinen speziellen Wünschen für die getragenen Slips an die Verkäuferin heran. Nach der Einigung über den Preis überweist der Kunde das Geld. Die Bezahlung kann, um die Anonymität zu wahren und keine Bankdaten zu veröffentlichen, über PayPal erfolgen.

Üblicherweise wird im Voraus bezahlt und die Bestellung erst nach Geldeingang versendet. Die getragenen Slips sollten luftdicht eingepackt werden und in einem neutralen Umschlag verschickt werden.

Vorsicht vor unseriösen Kunden

Wer seine getragene Wäsche verkauft, sollte auf absolute Anonymität achten. Zwar tun die Portale ihr bestmögliches, um die Verkäuferinnen vor unseriösen Angeboten oder Kunden zu schützen.

Geben Sie Kunden der getragenen Slips niemals Ihren Namen, Adresse oder Telefonnummer. Schreiben Sie Ihre Adresse nicht als Absender auf das Päckchen.

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2018-03-23T10:59:42+00:00 Geld verdienen|

19 Comments

  1. Sally 5. Juni 2017 um 05:56 Uhr - Antworten

    Wer meint, das ist dchnelles geld, der irrt sich. 90 % Mega nervige faker, die sex wollen, oder nicht auftauchen, realtreffen wollen, obwohl man angegeben hat man macht keine. Im grunde ist man nir am schreiben und hoffen dass es bei einem von 10 interessenten zu einem kauf kommt. Das ist sehr zeitintensiv. Diese ganzen foren und websiten zum anmelden, crazy-slip und co. Haben versteckte gebühren und bekommen provision mit jedem höschen. Und dass man seriösere kunden bekommt, ist nicht gesagt…

    • Ninamaus 3. Juli 2017 um 16:36 Uhr - Antworten

      Also so ganz kann ich das nicht bestätigen. Ich mach das jetzt schon seit gut 3 Jahren und es ist ein ein netter Nebenverdienst. Natürlich wirst du mit dem Verkauf von deinen Slips nicht reich, aber so 8 bis 10 Höschen im Monat verkaufe ich schon. Das Meiste machst du natürlich mit cam. Ich biete meine Slips auf mysexbay an und das läuft soweit ganz gut.

      • linda 31. August 2017 um 17:17 Uhr - Antworten

        Ninamaus: Wie kommst du den an kunden? Ich finde immer nur seiten die früher oder später kostenpflichtig sind. ?

    • Fiona Ranse 25. Juli 2017 um 18:42 Uhr - Antworten

      Ich kann dem nicht zustimmen, ich verkaufe bereits seit 3 Jahren erfolgreich Wäsche bei Crazyslip , vielleicht machst du irgendwas falsch? Ich hab im Schnitt eigentlich mtl immer über 300€ verdient und ich hab aus Zeitgründen nichtmal alle Aufträge annehmen können. Du kannst mir gerne mal eine PM schicken, dann kann ich dir ein paar Tipps geben. LG Sexyfiona (Mein Nick bei CS)

      • Lilly 31. August 2017 um 08:15 Uhr - Antworten

        Hallo Fiona Ranse, würde mich freuen, wenn du mir einige Tipps geben könntest, was das verkaufen von getragenen Slips angeht.
        LG Lilly 🙂

      • Tanja 15. September 2017 um 16:01 Uhr - Antworten

        Hallo,ich möchte jetzt gerne anfangen getragene höschen zu verkaufen und würde mich sehr über Tipps freuen.
        LG Tanja

      • Italianchika 16. Oktober 2017 um 10:19 Uhr - Antworten

        mich würde es such interessieren

    • Tatjana 8. August 2017 um 10:42 Uhr - Antworten

      Dann versuch es doch mal bei pantiesparadise. Die haben keine Gebühren und sind seriös

      • Sabi 5. September 2017 um 16:18 Uhr - Antworten

        Hi,
        Pantiesparadise verlangt 33% brutto vom verdienst. Hab gerade die AGBs gelesen. Toll

  2. Kain 5. Oktober 2017 um 00:40 Uhr - Antworten

    Kennt jemand eine seriöse Internetseite ,wo auch Männer ihre Unterwäsche an den Mann bringen können?

  3. Lui 9. Oktober 2017 um 18:51 Uhr - Antworten

    Hallo,
    Ich fange gerade frisch an. Habe auch schon einen Interessenten. Nun stellt sich mir die Frage, wie ich am besten versende. Also klar im verschlossenen Beutel, aber als maxibrief oder Paket? Ich möchte anonym bleiben, also nichts mit Adresse oder richtigem Namen.
    Tips?

  4. Rebecca 7. November 2017 um 23:19 Uhr - Antworten

    Hallo. Ich interessiere mich auch für den Verkauf von Slips. Leider finde ich keine Seite die 100% kostenfrei ist. Vielleicht hat ja irgendwer noch ein paar Tipps für mich hier.
    Liebe Grüße 🙂

    • Candy 8. November 2017 um 22:54 Uhr - Antworten

      ICh schließe mich mal an, interessiert mich auch 🙂

  5. Lace 26. November 2017 um 11:34 Uhr - Antworten

    wenn ich über paypal geld empfange, sieht doch der Absender meinen vollständigen Namen..wie soll man denn da anonym bleiben?
    hat da jemand eine bessere Idee als in diesem mäßig recherchierten Artikel?

    • Tanja 30. März 2018 um 15:23 Uhr - Antworten

      Das ist ebenfalls mein Problem…

  6. Ellen Wiggerich 6. Januar 2018 um 07:06 Uhr - Antworten

    Ich bin neu auf diesen Gebiet,und möchte gerne wissen welches Portal anonym und kostenfrei ist. Und ein paar Tipps. Lg. Ellen

  7. Peter 24. Februar 2018 um 20:11 Uhr - Antworten

    Also ich gehe mal davon aus, das es hier mehr um Werbung geht als um echte Infos !
    Und dann einige Kommentare das sie schon 3 Jahre oder länger was verkaufen…und im Endeffekt sieht man dann das alle Portale richtig schön mitkassieren.
    Klar sollen die auch was davon haben, aber 20€/Monat oder mehr ist schon ganz schön happig.
    Ich traue der Sache auf jeden Fall nicht !

  8. Laura 17. März 2018 um 14:04 Uhr - Antworten

    Ich versehe leider auch nicht wie das mit dem anonym gehen soll ?? Egal ob jetz via Banküberweisung oder pay pall der sieht doch immer meinen Namen ? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    • Tanja 30. März 2018 um 15:24 Uhr - Antworten

      Genau das verstehe ich auch nicht, denn Paypal findet es nicht gerade witzig wenn man den Namen “faked” und sperrt einen…

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