TrendscanHinter dem Online-Marktforschungsportal Trendscan steckt die in Hamburg ansässige EARSandEYES GmbH, die bereits vor der Jahrtausendwende im Jahr 1998 zum Zweck der Markt- und Trendforschung ins Leben gerufen wurde und damit hierzulande zu den erfahreneren Unternehmen der Marktforschungsbranche gehört. Trotz seiner langjährigen Tätigkeit stellt das Unternehmen EARSandEYES mit einem gerade im Vergleich zu den Branchengrößen beschaulichen Mitgliederstamm von 40.000 Personen einen kleineren Vertreter der Branche dar. Dies bedeutet jedoch nicht, dass

es minder attraktiv ist, sich auf dem hauseigenen Portal Trendscan für die Teilnahme an den zahlreichen Online-Umfragen anzumelden.

Wie ist das Panel aufgebaut?

Bevor es daran gehen kann, bei Trendscan Geld mit Online-Umfragen zu verdienen, erfolgt wie bei jedem Meinungsforschungsportal die obligatorische Anmeldung im Rahmen derer die notwendigen Stammdaten erhoben werden. Die Registrierung ist dabei nicht nur volljährigen Personen möglich, sondern steht dank eines speziellen Formulars, das durch die Eltern auszufüllen ist, auch Minderjährigen ab 14 Jahren offen. Nach der Anmeldung werden neue Nutzer durch ein aufgeräumtes User-Interface begrüßt, das sich sowohl auf dem PC als auch auf diversen Mobilgeräten eingängig bedienen lässt. Abgesehen davon beschränkt sich auch der Funktionsumfang auf die in der Branche üblichen Unterseiten wie unter anderem das persönliche Profil, das Punktekonto sowie einen Bereich, in dem Nutzer im redaktionellen Stil über die Ergebnisse bereits abgeschlossener Studien informiert werden. Um die Wahrscheinlichkeit, via E-Mail zu Umfragen eingeladen zu werden, zu steigern, ist es indes empfehlenswert, das persönliche Nutzerprofil zu vervollständigen, sodass das System thematisch passenden Befragungen herausfiltern kann. Zu diesem Zweck stehen fünf Profilbefragungen zur Verfügung, die sich mit Themen wie Finanzen, Bildung sowie der Internetnutzung beschäftigen.

Was kann ich bei Trendscan verdienen?

Um an Umfragen teilzunehmen, bestehen für Nutzer des Panels zwei Optionen. Zum einen die Teilnahme über einen E-Mail-Link und zum anderen direkt über die Trendscan-Plattform, wo die aktuell verfügbaren Umfragen ebenfalls anwählbar sind. Wie viele andere Anbieter der Branche verzichtet auch Trendscan darauf, die Entlohnung für die Umfragen direkt in harten Euros zu entrichten, sondern setzt ebenfalls auf eine interne Währung, die in diesem Fall Trendchip genannt wird. Ein solcher Trendchip entspricht dabei einem monetären Gegenwert von fünf Eurocent. Wie viele dieser Trendchips Nutzer pro Umfrage erhalten, hängt dabei von dem zeitlichen Umfang ab, der für die betreffende Befragung aufgewendet werden muss. In der Regel sind dies zwischen drei und hundert Trendchips, was einer realen Vergütung von fünfzehn Cent bis fünf Euro entspricht.

Als Belohnung winken Konsumgutscheine

Wie viele Umfragen dabei unter dem Strich herausspringen, hängt damit zusammen, ob das Profil vollständig ausgefüllt ist und ob derzeit Probanden mit den entsprechenden Voraussetzungen benötigt werden. In der Regel sind bei Trendscan jedoch zwei bis drei Umfragen pro Monat zu erwarten, was deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegt. Aufgrund der mit 15 Euro zwar moderat bemessenen, aber nur langfristig zu erreichenden, Auszahlungsschwelle dauert es eine Weile, bis Panelteilnehmer die Früchte ihrer Arbeit ernten können. Ist es aber dann nach einer Weile so weit, können Nutzer ihr angesammeltes Guthaben im Kontobereich für karitative Zwecke spenden oder im Prämienshop eintauschen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Partnerunternehmen Cadooz stehen dabei vor allem Konsumgutscheine für Amazon, Zalando oder Ikea zur Auswahl. Diese Gutscheine werden im Anschluss in Form von Codes per E-Mail an den Nutzer gesendet und sind demzufolge direkt einlösbar.

Trendscan nimmt den Datenschutz ernst

Auf der datenschutzrechtlichen Seite präsentiert sich Trendscan vorbildlich und fordert den Nutzer im Bereich des persönlichen Profils gar explizit dazu auf, die Datenschutzbestimmungen des Unternehmens zu akzeptieren, was in der Branche zumeist eher beiläufig geschieht. Darüber hinaus ist das Unternehmen den strengen Regularien des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) unterworfen, das weltweit als eines der schärfsten Datenschutzgesetzte gilt. Im Rahmen dieser Bestimmungen garantiert Trendscan beispielsweise, dass die Nutzerdaten nicht an unbefugte Dritte weitergegeben werden und auch die Weitergabe der Umfrageergebnisse ausschließlich in anonymisierter Form erfolgt, sodass kein Zusammenhang zwischen den getätigten Aussagen und dem entsprechenden Nutzer hergestellt werden können.

Fazit

Bei Trendscan handelt es sich unter dem Strich um ein vergleichsweise kleines, aber deshalb nicht zwangsweise uninteressantes Panel. Erfahrungsgemäß funktioniert die Handhabung ebenso reibungslos wie die Auszahlung der Konsumgutscheine, deren Codes in der Regel binnen weniger Stunden im E-Mail-Postfach zu finden sind. Lediglich die geringe Anzahl an Umfragen kann dem Portal, das ansonsten durchweg zu empfehlen ist, negativ ausgelegt werden.

Auszahlung: ab 15€

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