Die besten Nebenjobs von zuhause

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Geld verdienen top 9 Nebenjob von zuhauseGeld verdienen, ohne das Haus zu verlassen? Ein Nebenjob von zuhause – diesen Traum hegen durchaus viele, und dafür gibt es auch genügend Möglichkeiten.

Sie können dabei nicht nur von zuhause aus arbeiten, sondern von jedem Ort aus, wo Sie möchten. In unserem Beitrag stellen wir einmal die Top-Nebenjobs vor, die Sie von zuhause aus machen können.

Nebenjob von zuhause: Voraussetzungen

Grundsätzlich machen es PC und Internet heute für viele sehr leicht möglich, Nebenjob von zuhause aus zu betreiben. Voraussetzungen sind dafür aber ein stabiler Internetzugang und ein moderner PC. Gute Kenntnisse im Umgang mit dem PC sind Voraussetzung, in den meisten Fällen sollte man einigermaßen flott tippen können.

Wenn Ihre PC- und Internet-Kenntnisse noch mangelhaft sind, oder Sie nicht im Zehnfingersystem tippen können, wäre es eine gute Gelegenheit, das nachzuholen. Sie machen sich damit wesentlich leichter, von zuhause aus zu arbeiten. Sie arbeiten deutlich effektiver und verdienen dadurch auch mehr Geld.

Alternativ können Sie auch Spracherkennung verwenden, die aber beinahe ebenso viel Einarbeitungszeit erfordert wie das Erlernen des Zehnfinger-Systems. Die heute gebräuchlichen Systeme für Windows sind durchaus leistungsfähig und haben eine sehr hohe Erkennungsgenauigkeit, wenn Sie das Diktieren etwas üben.

1. Produkttester

Zahlreiche Plattformen, wie etwa Mingle oder Nielsen bezahlen ihre Mitglieder für Produkttests und Testkäufe. Die Vergütungen können sehr unterschiedlich sein, sind in der Regel aber lukrativ. Bei Nielsen gilt die Einschränkung, dass man nur mit einem Alter von weniger als 29 Jahren teilnehmen darf.

Die Testaufgaben können dabei recht unterschiedlich ausfallen, auch die Auftragslage schwankt recht deutlich.

2. Online-Umfragen

Der Markt für Online-Umfragen wächst immer weiter. Mittlerweile stehen zahlreiche Anbieter zur Verfügung, bei denen man gegen Bezahlung Umfragen und somit den Nebenjob von zuhause absolvieren kann. Dabei bleibt man selbstverständlich anonym, die erhobenen Daten werden nicht der Person zugeordnet.

Die Verdienstmodelle und Vergütungen können sehr unterschiedlich sein, nicht alle Anbieter sind gleich lukrativ. Auch die Zahl der möglichen Umfragen, für die man infrage kommt, kann von Anbieter zu Anbieter stark wechseln.

Top-Anbieter in diesem Bereich sind etwa GlobalTestMarket oder Mysurvey, auch Swagbucks geniesst einen guten Ruf und bietet daneben noch weitere Möglichkeiten, online Geld zu verdienen. Bei manchen Umfragen sind bis zu 15 € Vergütung möglich.

3. Übersetzer

Übersetzer brauchen in Deutschland grundsätzlich nicht zwingend eine Ausbildung. Wenn Sie eine Fremdsprache ausreichend beherrschen, oder gar zweisprachig aufgewachsen sind, können Sie sich als Übersetzer durchaus bewerben. Zumal im professionellen und meist auch im halbprofessionellen Bereich ausschließlich in die eigene Muttersprache (also Fremdsprache -> Deutsch) übersetzt wird und nicht umgekehrt.

Auch im Sprachpaar Englisch -> Deutsch werden sehr viele Übersetzer gesucht, meist für kurze Gebrauchstexte, Anleitungen oder kurze Artikel. Wenn Sie es schaffen, ein paar gute Referenzen zu bekommen, und sich überzeugend darstellen können, haben Sie auch auf dem freien Übersetzermarkt gute Chancen, Fuß zu fassen. Für einen Nebenjob reicht das in den meisten Fällen aus.

Wenn Ihnen die Arbeit gefällt, und Sie Aufträge finden, können Sie sich später auch nebenberuflich weiterqualifizieren, etwa mit einer entsprechenden Ausbildung. Das ist aber keineswegs Pflicht, viele Profis haben bis heute keine Ausbildung und schon lange einen Vollzeitjob als Übersetzer.

Die Arbeit können Sie jederzeit ortsunabhängig erledigen, die meisten Kunden verlangen nur eine übersetzte Datei.

Als Übersetzer CAT-Tools nutzen

Wenn Sie anfangen wollen zu übersetzen, sollten Sie sich von Anfang an mit dem Thema CAT-Tools (Computer Aided Translation) auseinandersetzen. Das sind keine “automatischen” Übersetzer wie Google Translate, sondern Software-Produkte, die Ihnen helfen, Übersetzungen deutlich schneller und besser durchzuführen.

Sie müssen Dinge damit immer nur einmal übersetzen. Was Sie schon einmal übersetzt haben, und in einem neuen Text auftaucht (Phrasen, bestimmte Begriffe, etc.), erkennt die Software automatisch.

Es wird sofort ohne Ihr Zutun übersetzt (sogenanntes Translation Memory). Da viele Phrasen sehr häufig vorkommen, erleichtert das Ihre Arbeit enorm und macht Sie deutlich produktiver. Mit der Zeit steigt Ihre Datenbasis so weit, dass Sie nur noch wenig Neues übersetzen müssen.

Der Markt an CAT-Tools ist beinahe unüberschaubar groß. Eine Vielzahl von Systemen in ganz unterschiedlichen Preisklassen konkurrieren hier miteinander. Viele Kunden wollen dann oft auch noch ein eigenes, mit anderen Systemen nicht kompatibles System verwendet haben, um eigene Translation Memories einspielen zu können.

Für den Anfang liegen Sie am besten mit einem offenen, kostenlosen System wie OmegaT, das die meisten gängigen Formate verarbeiten kann und sehr einfach und dabei leistungsfähig ist.

Eine gute Alternative bieten auch Online-Tools wie Wordbee, die ebenfalls kompatibel mit fast allen Systemen sind. Sie können sie für sehr geringe monatliche Kosten (SaaS – Software as a Service, ab rund 20 EUR monatlich) nutzen und auch Ihre gesamte Übersetzungsarbeit damit recht professionell managen.

Verdienstmöglichkeiten als Übersetzer

Als Übersetzer erhalten Sie Aufträge in der Regel ab rund 3 – 4 Cent pro Wort, je nach Professionalität, Erfahrung und Auftraggeber sind auch bis zu 8 Cent oder 9 Cent pro Wort durchaus möglich.

Wenn Sie mit CAT-Tools übersetzen und einigermaßen flüssig arbeiten sind 300 – 400 Wörter pro Stunde problemlos möglich, das entspricht in jedem Fall einem Stundenlohn von rund 12 – 15 €.

Die Suche nach Aufträgen ist auf entsprechenden Plattformen möglich, oft auch über andere Dienste wie etwa bei Clickworker-Services. Achten Sie darauf, dass Sie als Übersetzer selbständig arbeiten und deshalb die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen müssen. In der Regel verursacht das aber nur geringen bürokratischen Aufwand, gerade als Nebenjob.

4. Transkriptionist

Transkriptionisten übertragen Tonbandaufnahmen und Diktate in schriftliche Form. Da in vielen Fällen heute Diktiersoftware (Spracherkennung) auch professionell eingesetzt wird, sind Diktate wesentlich seltener geworden.

In der Regel handelt es sich heute bei den Aufträgen um aufgezeichnete Marktforschungs-Interviews mit Privatpersonen oder um Mitschnitte von Konferenzen, bei denen ein Protokoll angefertigt werden soll.

Sie erhalten in der Regel die Aufträge als Audio-Datei und müssen sie innerhalb einer bestimmten Zeit in schriftliche Form übertragen. Dafür können Sie sich entsprechend Hilfsmittel zulegen.

Sinnvoll ist in der Regel eine professionelle Steuerung für die Audio-Datei wie etwa “f4transkript”, mit der sich das Sprechtempo ohne Verzögerung verlangsamen lässt, und sich auch einzelne Sprecher markieren lassen.

Eine solche Software ist nicht allzu teuer, in der Regel müssen Sie rund 70 – 90 € dafür aufwenden. Zwingend notwendig ist sie nicht, sie macht sich aber durch die deutlich höhere Effizienz beim Arbeiten sehr schnell bezahlt. Die Software lässt sich zusätzlich auch mit Fußschaltern noch bedienen, so dass Sie die Hände nicht von der Tastatur nehmen müssen.

Solche Fußschalter, die sich auch mit anderen Funktionen programmieren lassen (etwa Stop und Rückspulen einer Audiodatei) erhalten Sie ab rund 30 € im Handel. Der Vorteil liegt darin, dass Sie für einzelne Aktionen die Hände nicht von der Tastatur nehmen müssen, was sich meistens lohnt.

Wenn Sie Spracherkennung verwenden und damit entsprechend gut umgehen können, können Sie sogar fast in Echtzeit transkribieren. Das erhöht Ihren Stundenlohn deutlich. Dafür braucht man aber schon etwas Übung.

Verdienstmöglichkeiten als Transkriptionist

Branchenüblich sind rund 30 bis 40 € pro Stunde Aufnahme. Geübte Transkriptionisten benötigen bei flottem Tippen dafür rund 1,5 Stunden. Wenn Sie sehr dringende Aufträge kurzfristig erledigen, können Sie teilweise auch deutlich höhere Preise verlangen.

Die Auftragslage ist erstaunlicherweise noch immer relativ gut. Oft kann Sie ein Auftraggeber sogar dauerhaft und laufend mit Aufträgen versorgen.

Wenn Ihre Arbeit qualitativ hochwertig ist, können Sie sich so mit der Zeit ein sehr stabiles “zweites Standbein” aufbauen. Ihre Fähigkeiten können Sie dann oft auch noch in anderen Bereichen ebenfalls zu Geld machen.

Je effizienter Sie arbeiten, desto höher ist Ihr Stundenlohn. An den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten und die eigene Arbeitsweise zu optimieren, lohnt sich hier also auch finanziell sehr deutlich, ebenso wie der Einsatz von Spracherkennung (Kosten für den PC ab rund 130 €).

5. Lektorat und Korrektorat

Ein großer Teil unserer Informationsgesellschaft wird von schriftlicher Information bestimmt. Internetseiten, Online-Journale, Textdateien. Wo viel geschrieben wird, werden auch viele Fehler gemacht. Als Lektor/Korrektor kümmern Sie sich nicht nur um Rechtschreibung und Grammatik, sondern auch um Aufbau, Stil und die optimale Gestaltung von allen Arten von Texten.

Als Lektor oder Korrektor braucht man nicht unbedingt eine entsprechende Ausbildung. Wer ausreichende Kenntnisse von Rechtschreibung und Grammatik mitbringt, kann als Korrektor problemlos arbeiten.

Wer sich mehr Wissen erwerben möchte kann eine zertifizierte dreiteilige Ausbildung bei der Akademie der Medien absolvieren, die auch deutlich bessere Chancen bei der Arbeit bietet. Die Wissensgrundlagen kann man hier für rund 500 € bereits erwerben und schafft sich so eine solide Basis für die Arbeit.

Verdienstmöglichkeiten als Lektorat und Korrektorat

Welche Preise verlangt werden, hängt vor allem von der Art des Lektorats ab. In der Regel beginnen professionelle Preise im Bereich von rund 1 Cent pro Wort für reines Korrektorat, Fachlektorate können auch teurer sein. In anderen Bereichen wird nach sogenannten Normseiten (grob ca. 250 Wörter) gestaffelt abgerechnet, wobei die Preise hier bei rund 5 € pro Normseite beginnen.

Der Preis, den man verlangen kann, ist hier allerdings immer Verhandlungsgegenstand, und richtet sich vielfach auch nach dem Schwierigkeitsgrad und den Bedürfnissen des Auftraggebers.

Die Auftragslage ist durchaus gut, allerdings muss man schon etwas Kundenakquise betreiben und seine Fähigkeiten gut vermarkten können.

Potenzielle Aufträge gibt es aber nahezu überall, und das Beheben von Fehlern ist heute nicht mehr nur für das Image nötig, sondern im Internet durchaus auch wichtig für die Suchmaschinenoptimierung.

6. Clickworker

Clickworker Plattform zählt zum Nebenjob von zuhause, bei der Auftraggeber kleine Jobs einstellen, die sich vom PC aus erledigen lassen. Das kann das Überarbeiten von Ebay-Einträgen sein, aber auch eine kleine Recherche, das Verfassen von einem Erfahrungsbericht oder das freie Übersetzen von kleinen Textteilen oder Tabellen oder Ähnliches.

Die Auswahl an Jobs ist in der Regel sehr gut, die meisten Jobs lassen sich problemlos von fast jedem innerhalb weniger Minuten erledigen.

Die Verdienstmöglichkeiten sind manchmal etwas gering. Für den Aufwand, den man treiben muss, bleiben aber meist im Rahmen. Wer gute Bewertungen erreicht, hat es in der Regel deutlich leichter, an Aufträge zu kommen.

Stundenlöhne von knapp unter 10 € pro Stunde sind durchschnittlich möglich, wenn man etwas flott zu Werke geht und ein bisschen Übung im Umgang mit dem Internet hat. Die Auszahlung erfolgt immer zeitnah und pünktlich.

7. Geld verdienen mit Apps

Streetspotr

Das Startup aus Bayern ermöglicht nicht nur Nebenjob von zuhause aus sondern sogar von unterwegs aus – nämlich auf dem Handy. Ähnlich wie bei Clickworker stehen bei Streetspotr verschiedene kleine Aufträge zur Wahl, die man meist schnell erledigen kann.

Jobs in der näheren Umgebung werden angezeigt – etwa Fotos von bestimmten Gebäuden zu machen, oder eine Pizza zu testen, nachzusehen, ob an einer bestimmten Station die Fahrkartenautomaten alle funktionieren.

Auf diese Weise kann man einige Euro zusätzlich verdienen, während man unterwegs ist. Der Aufwand beträgt meist lediglich einige Minuten.

Appjobber

Auch Appjobber verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie Streetspotr, ist aber vielfach sogar noch lukrativer. Auch hier lassen sich die meisten Jobs problemlos von unterwegs aus erledigen, und summieren sich am Monatsende oft sogar auf mehrere hundert Euro, wie viele Tests von Nutzern und Plattformen beweisen.

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Das ist also durchaus eine lukrative Möglichkeit, sein Einkommen aufzubessern und sehr spontan mit wenig Aufwand Geld zu verdienen.

8. Eigene Webprojekte

Ganz sicher zu den Top Ten der Verdienstmöglichkeiten am PC gehören eigene Webprojekte. Eine eigene Webseite aufzubauen, ein wenig Suchmaschinenmarketing zu betreiben und mit Affiliate-Einnahmen Geld zu verdienen erfordert heute keine allzu großen Fähigkeiten mehr, die nur wenige besitzen.

Zwar muss man etwas Vorlaufzeit mit einkalkulieren, danach sinkt der Arbeitsaufwand allerdings meist auf ein sehr geringes Niveau. Viele Top-Blogs werfen heute Werbeeinnahmen im niedrigen vierstelligen Bereich ab – sind also fast Hauptjobs, allerdings mit dem Zeitaufwand von Nebenjobs. Es lohnt sich, sich während und vor der Arbeit ein wenig Wissen anzueignen, und Best Practices in diesem Bereich zu studieren.

9. Virtueller Assistent

Viele können oder wollen sich heute keine Sekretärin mehr leisten – brauchen aber dennoch Unterstützung bei vielen Kleinigkeiten des Alltags. Als virtueller Assistent erledigt man diese Dinge schnell und zuverlässig und wird dafür mit einem ausgehandelten Stundenlohn bezahlt.

Die Aufgaben können hier sehr unterschiedlich sein und richten sich nach den Bedürfnissen des Kunden. Wer aber ein wenig Sekretariatserfahrung hat, zuverlässig und flexibel verfügbar ist, der kann hier durchaus auch solides Geld verdienen.

Der Bedarf wächst laufend, in den meisten Fällen muss man seine Kunden allerdings selbst suchen – und sie auch selbst von den eigenen Leistungen überzeugen.

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2017-10-08T14:41:11+00:00 Nebenjob|

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