Erfahrungen mit mylittlejob

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Geld verdienen mylittlejobGeldverdienen ist durch das Internet prinzipiell so einfach geworden wie noch nie zuvor. Man muss lediglich wissen, wie es funktioniert. Diese Möglichkeit bietet Plattform mylittlejob an.

Das Stichwort der Zeit heißt Crowdsourcing und beschreibt im Grunde genommen das Erledigen von Arbeiten aus einer Menschenmasse, der Crowd, heraus.

Mylittlejob hat sich darauf spezialisiert, attraktive Nebentätigkeiten für Studenten zu vermitteln. Doch wie seriös ist die Plattform und was kann man überhaupt verdienen?

Was ist mylittlejob?

Hinter der Plattform mylittlejob steht die im Jahr 2012 gegründete Mylittlejob GmbH. Das in Hamburg ansässige und mit einer Zweigstelle in New York vertretene Unternehmen wurde von ehemaligen Studenten ins Leben gerufen, die bereits während ihrem Studium festgestellt haben, dass es vielen Unternehmen an Fachwissen fehlt, welches bei Studenten vorhanden ist.

Ziel der Gründer ist es, eine Plattform zu schaffen, die die Anforderungen der Wirtschaft mit den Kompetenzen junger Akademiker zusammenbringt und dabei preiswert und ohne großen administrativen Aufwand funktioniert.

Die aktuell mehr als 230.000 Studenten, die über das Portal Aufträge bearbeiten und an Projekten mitarbeiten, profitieren dabei von der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Studenten.

Unter dem Strich bedeutet dies, dass alle zu erledigenden Aufträge prinzipiell zeitunabhängig und unabhängig vom aktuellen Aufenthaltsort erledigt werden können.

Mit welcher Art von Aufträgen kann ich bei mylittlejob Geld verdienen?

Auch wenn die Aufträge, die über mylittlejob vermittelt werden, den bereits genannten Zielkriterien entsprechen müssen, gestaltet sich das Tätigkeitsfeld sehr vielfältig.

Dieses reicht von Internet- und Adressrecherche über Datenerfassung, das Ausfüllen von Umfragen, das Erstellen von Abschriften und Übersetzungen bis hin zum Verfassen von SEO-Texten, dem Designen von Grafiken sowie umfangreichen Programmieraufgaben.

Somit findet sich für Studenten diverser Fachrichtungen jederzeit der richtige Job. Auch die Frage, wer überhaupt als Auftraggeber fungiert lässt sich leicht beantworten. Neben namhaften nationalen und internationalen Unternehmen wie Edeka oder EMP können dies auch kleine Mittelständler, Freiberufler oder Privatpersonen sein.

Wie funktioniert das System von mylittlejob in der Praxis?

Bevor Aufträge in der Stellenbörse angenommen werden können, steht zunächst einmal die Registrierung an, die offensichtlicherweise ausschließlich volljährigen Personen vorbehalten ist.

Da es bei mylittlejob um ernsthafte Business-to-Business-Aufträge geht, muss jeder Student, der sich auf der Plattform anmeldet freilich einige Bedingungen erfüllen und über hinreichenden Qualifikationen verfügen. Dazu zählt beispielsweise das Ausfüllen eines ausdrucksstarken Profils, sodass sich potenzielle Auftraggeber ein Bild über die Person machen können.

In der Praxis können aktuelle Auftragsangebote in der Stellenbörse völlig unverbindlich durchgesehen werden. Findet der Student nun etwas Passendes, das sein Interesse weckt und seinem Qualifikationsniveau entspricht, kann der Auftrag per Klick auf eine Schaltfläche angenommen werden.

Zu beachten ist dabei weiterhin, dass Aufträge in der Regel mit einer Bearbeitungsfrist versehen sind, die mehrere Stunden aber auch durchaus mehrere Wochen betragen kann.

Ist ein Auftrag erledigt, wird der Auftraggeber durch mylittlejob informiert und prüft diesen. Sofern alles zur Zufriedenheit des Kunden gelaufen ist, wird der Auftrag abgenommen und die mit dem Auftrag verbundene Vergütung auf dem Nutzerkonto gutgeschrieben.

Besteht hingegen Nachbesserungsbedarf, können Aufträge zur Überarbeitung eingereicht werden. Entspricht die Qualität der Arbeit auch dann noch nicht den im Auftragsbriefing geschilderten Kriterien, kann die Auszahlung der Vergütung auch komplett verweigert werden.

Zudem haben Auftraggeber die Möglichkeit, die Arbeit der Studenten zu bewerten. Wer regelmäßig gute Arbeit abliefert, steigt damit in einem Ranking-System auf, das Ratings von einem bis hin zu fünf Sternen umfasst.

Mit jedem Stufenaufstieg werden dabei anspruchsvollere und selbstredend auch besser vergütete Aufträge freigeschaltet. Dieses Belohnungssystem sorgt dafür, dass Studenten stets motiviert sind, gute Arbeit abzuliefern und Unternehmen auf der anderen Seite sichergehen könnten, vernünftige Arbeit zu erhalten.

Was hat es mit den Qualifikationen auf sich?

Damit die Aufträge in einer zufriedenstellenden Qualität bearbeitet werden können, muss sichergestellt sein, dass ein Student auch über die notwendigen Fähigkeiten verfügt.

Die Qualifikationen eines Studenten, die beispielsweise für die Annahme von Übersetzungsaufträgen oder Programmierprojekten benötigt werden, werden gleich auf zwei Wegen geprüft.

Einerseits mittels eines kleinen Tests im Rahmen der Registrierung, der sich auf die getätigten Profilangaben bezieht. Und andererseits durch die Überprüfung formaler Qualifikationen wie beispielsweise erworbenen Sprachzertifikaten durch mylittlejob. Damit kann auch der Auftraggeber sicher sein, zu bekommen, was er erwartet, sodass beiden Seiten jede Menge Ärger erspart bleibt.

Wie viel kann ich bei mylittlejob verdienen?

Kurz gesagt lässt sich der erzielbare Verdienst bei mylittlejob nicht genau festnageln, da dieser auch von den persönlichen Fähigkeiten jedes Studenten abhängt.

Wer nicht dazu in der Lage ist, selbstständig, zügig und organisiert zu arbeiten und sich gerne ablenken lässt, wird mitunter deutlich unter dem Mindestlohn verdienen. Wer jedoch ein angemessenes Arbeitstempo an den Tag legt, befindet sich je nach Auftrag weit darüber.

Während für Übersetzungen und Recherchen oft um die 10 € pro Stunde gezahlt werden, können längere Projekte oder Programmieraufgaben leicht das Dreifache einbringen.

Die Höhe des Verdienstes hängt damit Grundsätzlich von den Eigenschaften und Fähigkeiten jedes Studenten ab, der sozusagen als Unternehmer seiner selbst tätig wird. Die angesammelten Vergütungen werden indes spätestens alle 14 Tage auf ein hinterlegtes Paypal oder Bankkonto überwiesen.

Fazit

Die Vielfältigkeit des Portals sowie die Möglichkeit zeitlich und räumlich flexibel zu arbeiten macht die Registrierung bei dem Portal an sich für jeden Studenten empfehlenswert.

Allerdings werden es Personen ohne eigenes unternehmerisches Denken sowie eine gehörige Portion Selbstdisziplin schwer haben, auf die höheren Verdienststufen zu gelangen.

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