leicht Geld verdienen Top 3 MöglichkeitenLeicht Geld zu verdienen ist der Wunsch vieler Menschen. Natürlich ist es nicht einfach, Geld zu verdienen. Aber für schnelle Einnahmen nebenher bieten sich ein paar grundsätzliche Möglichkeiten an, die jeder kennen sollte.

Manchmal muss man für das Zusatzeinkommen nur auf bereits vorhandene Ressourcen zurückgreifen. Macht die Arbeit nebenher Spaß, ist das kein Problem. Die Top-3-Chancen, schnell Geld zu verdienen, haben mit befriedigender Arbeit, mit vermieten und mit verkaufen zu tun.

1. Mit Freude arbeiten und einfach Geld verdienen

Arbeiten ist immer ein Weg, an Geld zu kommen. Es kann sich sogar um einen leichten Weg handeln, Geld zu erhalten. Dann aber sollte der Job Spaß machen. Oder er sollte wenigstens leicht zu finden sein und gutes Geld bringen. Ein solcher Job ist der eine Animateurs in einem Urlaubsressort. Er führt vornehmlich junge Leute dorthin, wo andere Menschen ihre Freizeit genießen. Leicht ist der Job nicht. Aber macht Spaß.

Auch als Barkeeper zu arbeiten hat seinen Reiz. Wer etwas von Cocktails versteht und gut mit Menschen kann, ist in diesem Job gut aufgehoben. Bezahlt wird diese Arbeit nicht schlecht. Sehr oft kommen noch Trinkgelder dazu. Ein weiterer Vorteil ist die Arbeitszeit. Wer am späten Abend oder in der Nacht arbeitet, hat den Tag über Zeit für Ruhe. Ein Job als Barkeeper am Wochenende lässt sich sogar in eine normale Berufstätigkeit integrieren.

Mit Beratertätigkeit Geld zu verdienen, ist ebenfalls eine Chance auf einen leichten Nebenverdienst. Das biete sich für alle an, die sich für Wirtschaft und Finanzen interessieren und Spaß am Umgang mit Menschen haben. Wer Versicherungen verkauft oder als seriöser Finanzberater tätig ist, erhält unter anderem Provisionen. Übrigens lassen sich auch andere Sachen im Nebenjob verkaufen: Schmuck und Mode zum Beispiel sowie Kosmetik und Parfüm.

2. Verkaufen und vermieten

Vorhandene Ressourcen zu nutzen bringt schnell und leicht Geld. Ein guter Weg ist es, alte aber gut erhaltene Dinge zu verkaufen. Das Geld liegt förmlich auf der Straße, sprich im Keller. Heute kann man fast alles zu Geld machen: Kleidung, Bücher, Computerspiele, Hausrat, Möbel.

Mit einem glücklichen Händchen verkauft man nicht nur Sachen aus dem eigenen Kleiderschrank oder Keller. Oft lohnt es sich, bei Verwandten und Freunden nachzuforschen. Wenn sich dort Schätzchen finden, die man gut zu Geld machen kann, muss man allerdings teilen.

Räume müssen nicht leer stehen. Ein selten benutztes Zimmer zu vermieten hilft, Miete zu sparen. Wer oft und lange unterwegs ist, kann zeitweise seine Wohnung untervermieten. Vorausgesetzt, der Vermieter spielt mit. Eine leer stehende Garage bringt zusätzlich ein monatliches Einkommen.

3. Mit Heimarbeit

Unangefochten an der Spitze der Möglichkeiten, schnell Geld zu verdienen, liegt die Heimarbeit und der Produkttester. Gut sind Tätigkeiten, die sich zu jeder Zeit ausführen lassen. Sie erlauben freie Zeiteinteilung. Texte zu schreiben ist eine solche Möglichkeit. Recherchen in Datenbanken bringen Geld. Auch mit der Teilnahme an Online-Umfragen lässt sich leicht ein Zusatzeinkommen generieren.

Für Nebeneinkünfte interessiert sich auch der Fiskus

Wer nebenbei noch Einnahmen hat, muss selbstverständlich auch an den Fiskus denken. Denn bei den Einkünften spiele auch immer die Steuer eine wichtige Rolle. Wird das Geld durch die Vermietung oder Verpachtung eines Raumes oder eine Garage erzielt, gehört der Betrag in die jährliche Steuererklärung. Abgezogen werden können natürlich die üblichen Kosten, wie etwa die Werbungskosten.

Auch beim Verkauf von Kleidung oder anderer Gegenstände sollte man an die steuerlichen Aspekte denken. Bei einem gelegentlichen Verkauf von Hausrat, Möbeln, Kleidung oder einem alten Fahrrad bleibt das Finanzamt außen vor. Hier handelt es sich um Einzeldinge. Wer sie für Geld abgibt, zählt als Privatverkäufer und muss die Einnahmen nicht bei der Steuer angeben.

Anders sieht die Sache aus, wenn Gegenstände auf Plattformen Ebay angeboten werden. Dann kann es sein, dass das Finanzamt diesen Handel als gewerblich wertet. In diesem Fall wird der Verkäufer steuerpflichtig.

Der Fiskus orientiert sich bei seiner Bewertung, ob es sich um kommerziellen Verkauf handelt, an verschiedenen Indizien. Das können Bewertungen von Besuchern der Plattform sein. Auch die Platzierung der Angebote und natürlich die Höhe des Umsatzes lassen das Finanzamt aufmerksamer hinschauen.

Einnahmen aus Nebenarbeiten

Am einfachsten ist die Angelegenheit, wenn man sich etwas mit echter Arbeit verdient. Hier bleiben bestimmte Einnahmen nämlich ganz selbstverständlich von der Steuer verschont. Erzielt jemand ein Einkommen auf geringfügiger Basis, werden dafür weder Steuern noch Sozialabgaben fällig. Vorausgesetzt, es wird mit diesen Minijobs nicht mehr verdient als 450 € im Monat.

Übrigens: Selbst neben einem Beruf darf etwas dazuverdient werden. Der Arbeitgeber darf seinem Arbeitnehmer nicht verbieten, nebenher zu arbeiten. Allerdings sollte es sich wirklich um eine Nebentätigkeit handeln, die nicht in direkter Konkurrenz zum Job steht. Der Arbeitgeber muss in jedem Fall informiert werden. Ein Verbot der Nebentätigkeit durch den Chef kommt infrage, wenn sich der Job in direkter Konkurrenz zum Hauptjob befindet.

Achtung Anrechnung: Wird während der Elternzeit Geld verdient, sollte der Arbeitgeber ebenfalls eine Information darüber erhalten. Außerdem wird jeder zusätzlich verdiente Betrag auf das Elterngeld angerechnet. Meist lohnt sich eine Tätigkeit nebenher deshalb gar nicht.

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