Erfahrungen mit Kleiderfuchs

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Geld verdienen KleiderfuchsBevor der Kleiderschrank überquillt, entschließen sich viele, Teile ihrer Kleidung zu verkaufen. Damit der Verkauf glatt und unkompliziert über die Bühne geht, gibt es professionelle Plattformen wie Kleiderfuchs.

Sie kauft getragene Kleidung auf und gibt sie nach eigenen Angaben an Märkte in Europa weiter. Wie es heißt, erfolgt der Handel unter sozialen und ökologischen Gesichtpunkten. Kleiderfuchs ist deshalb ein moderner An- und Wiederverkäufer von gebrauchten Kleidungsstücken.

Das System bei Kleiderfuchs funktioniert recht einfach

Die Webseite von Kleiderfuchs verspricht eine relativ einfache Abwicklung beim Ankauf von Produkten, genauer gesagt: gebrauchte Kleidung und Textilien. Ausschließlich Privatpersonen, keine Organisationen oder professionellen Händler, schicken ihre getragenen Klamotten per Postpaket an die Plattform. Alternativ können sie es durch einen Mitarbeiter der DHL abholen lassen.

Nach der Prüfung der angebotenen Teile überweist Kleiderfuchs das Geld mit einer Frist von sieben Werktagen. Registrieren lassen muss sich der Kunde nicht. Verkauft er jedoch häufiger Kleidungsstücke, wird eine Registrierung empfohlen. So vereinfachen sich die Abläufe.

Wer vorher bereits wissen möchte, was die von ihm angebotenen Kleidungsstücke an Geld bringen, lässt sich das von der Plattform berechnen. Dafür wählt er über ein Filter beispielhaft Klamotten aus, die er anbietet und die Website sagt ihm was er dafür erhält.

Große Einnamen lassen sich übrigens durch den Verkauf von Kleidung an Kleiderfuchs nicht generieren. Um 106 Credits, umgerechnet 5,03 Euro zu bekommen, muss man zum Beispiel folgendes anbieten: zwei Winterpullover für Frauen, fünf verschiedene Paar Halbschuhe, zwei Basecaps, drei mal Arbeitskleidung, zwei Gürtel und einen Pelzmantel, der echt sein sollte.

Es ist davon auszugehen, dass die Plattform alle diese Kleidungsstücke für einen höheren Preis wieder verkauft. Wie viel Kleiderfuchs dafür einnimmt, lässt sich nicht herausfinden. Allerdings hat das Unternehmen eine Menge Arbeit. Es muss die Kleidung sichten, sortieren und gründlich reinigen. Und natürlich einen Markt finden, zu dem es dann die Sachen transportiert. Die niedrigen Preise für den Ankauf sind deshalb keineswegs unseriös. Zu einem lohnenswerten Geschäft machen sie den Kleidungsverkauf nicht.

Außerdem hat Kleiderfuchs strenge Prinzipien, was die Art der Kleidungsstücke betrifft, die es kauft. Es muss ausschließlich unbeschädigte und vor allem saubere Kleidung sein. Kleidung für Senioren wird gar nicht angekauft. Auch Klamotten, die aus Haushaltsauflösungen stammen, lehnt der Ankäufer ab. Stark veraltete Mode bleibt deshalb außen vor.

Entsprechen die Kleidungsstücke nicht den Vorstellungen und Anforderungen des Ankäufers, g per Mail. Der Verkäufer kann es annehmen oder ablehnen.

Versand der Kleidung erst ab einem bestimmten Wert kostenlos

Gebrauchte Kleidungsstücke können zum Ankauf erst ab einem bestimmten Wert kostenlos versandt werden. Dieser liegt bei 100 Credits. Das ist die vom Unternehmen geschaffene Bewertungseinheit. Damit ein Paket mit Kleidung oberhalb dieser Wertes kostenlos angenommen wird, muss der Kunde es zur DHL-Station bringen.

DHL ist der bevorzugte Versender für den Kleiderfuchs. Wer ein anderes Paketunternehmen beauftragt, kann sein Kleiderpaket nicht ohne eigene Zuzahlung verschicken. Auch dann nicht, wenn der Wert der Sachen über 100 Credits beträgt. Lässt man sich die Sachen von zuhause abholen, wird ebenfalls ein zusätzlicher Anteil an Kosten berechnet. Aufgeschlagen werden dann Kosten von 1,20 Euro. Das gilt auch für Kleiderpakete, deren Wert die 100 Credits übersteigt.

Und noch etwas müssen Verkäufer beachten. Damit die DHL das Paket überhaupt annimmt, muss es bestimmte Abmaße einhalten. Es darf zum Beispiel eine Größe von 120 x 60 x 60 cm nicht überschreiten. Außerdem muss es unter maximal 30 kg wiegen. Für den sicheren Transport steht das Unternehmen allerdings nicht ein. Ungewöhnlich ist das nicht. Bei Privatkäufen haftet der Empfänger ja auch nicht, wenn Ware beschädigt wird oder nicht eintrifft.

Der Nutzer muss entscheiden

Viel Geld verdienen lässt sich mit Kleiderfuchs kaum. Um wenigstens auf ein paar Euro zu kommen, müssen Kleidungsstücke in größeren Massen verkauft werden. Es gibt sicher viele, die ihren Schrank randvoll haben.

Das Problem ist jedoch, dass Kleiderfuchs nicht zwischen Markenware und billigen Produkten differenziert. Wer ein gut erhaltenes und einstmals teures Kleidungsstück für einen angemessenen Preis weiterverkaufen möchte, ist hier also an der falschen Adresse.

Wer jedoch rigoros Platz in seinem Kleiderschrank schaffen möchte, ist bei der Plattform nicht verkehrt. Vor allem dann, wenn er sie kostenlos versenden kann. Dann wird er seine Jacken, Hosen und Pullover los und bekommt auch noch ein paar Euro dafür. Die Fahrt zu einem örtlichen Flohmarkt bringt vielleicht etwas mehr Geld.

Aber den Verkauf dort muss man organisieren, man braucht eventuell eine Standerlaubnis und feilschen ist auch nicht jedermanns Sache.

Deshalb kann man auch nicht davon sprechen, dass Kleiderfuchs eventuell unseriös wäre. Im Gegenteil. Der Kunde weiß vorher ungefähr, wie viel Geld ihn erwartet. Er bekommt seine Kleidung abgenommen und das Geld dafür.

In der Regel ist es innerhalb der angegebenen Frist auf dem Konto. Mehr kann man von einer Plattform für den Handel mit gebrauchter Kleidung eigentlich nicht verlangen. Die Entscheidung liegt also beim Nutzer.

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2017-05-12T07:56:07+00:00 Geld verdienen, Heimarbeit|

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