JomondoOnline Geld zu verdienen ist mittlerweile so einfach wie nie zuvor, denn an jeder Ecke bieten sich im World Wide Web dementsprechende Möglichkeiten für einen lukrativen Nebenverdienst. Vor allem in letzter Zeit machen immer mehr Plattformen von sich reden, die mehr als nur klassische Online-Umfragen bieten, sondern auch auf andere Formen des Crowd-Workings setzen. Jomondo ist eine solche Plattform, die gleich mehrere Ansätze verfolgt und ein nettes Nebeneinkommen verspricht. Ob die Plattform hält, was sie verspricht, klärt der folgende Test.

Wer steckt hinter der Plattform?

Wenn es um das Geldverdienen im Netz geht, steht verständlicherweise immer die Frage nach der Seriosität des Anbieters ins Haus. Diese Frage kann im Fall von Jomondo in jedem Fall positiv beantwortet werden, zumal hinter der Plattform Jomondo die gleichnamige Jomondo GmbH steckt. Das in Nürnberg ansässige Unternehmen wurde im Jahr 2008 von Dr. Marcel Setzer und Jörg Toller gegründet, widmet sich seitdem konsequent der Vermittlung von Online-Jobs und Dienstleistungen und gehört damit in Deutschland zu den Pionieren des Crowdsourcings. Jomondo bietet sowohl seinen derzeit 550.000 aktiven Mitgliedern als auch den namhaften Unternehmen, die über Jomondo Aufträge Online-Jobs vermitteln eine seriöse Plattform, sodass für alle Beteiligten eine Win-win-Situation entsteht.

Wie ist die Plattform aufgebaut?

Der Online-Auftritt von Jomondo unterscheidet sich massiv von klassischen Umfrageportalen, was aber aufgrund der Tatsache, dass es sich genau genommen um einen Marktplatz für Online-Jobs handelt, auch nicht verwunderlich ist. Das Interface bietet im Grunde genommen zwar eine eingängige Navigation, mit deren Hilfe sich grundlegende Funktionen wie das eigene Profil und der Jobmarktplatz schnell erreichen lassen, wirkt jedoch bisweilen mit Anzeigen und dynamischen Slides überladen, was einige Eingewöhnung nötig macht. Herzstück der Plattform ist der Jobmarktplatz, der sowohl die Möglichkeit bietet, verschiedenste Arbeiten anzunehmen als auch selbst Aufträge einzustellen, die von anderen Mitgliedern der Community gegen Bezahlung erledigt werden sollen.

Wie funktioniert die Anmeldung?

Bevor die ersten Jobs angenommen werden können, steht allerdings die Registrierung bei Jomondo an, die genau so unkompliziert verläuft wie bei klassischen Umfrage-Panels und ebenso nur mit der Erhebung der obligatorischen Stammdaten verbunden ist. Nach der Anmeldung ist es ratsam, das Userprofil so vollständig wie möglich auszufüllen, sodass sich Auftraggeber ein Bild von der Seriosität des Nutzers machen zu können, da es im Rahmen der Vergabe höherwertiger Aufträge schließlich um nennenswerte Geldbeträge geht. Es sei allerdings erwähnt, dass sowohl die Profilbeschreibung als auch das Hochladen eines Bildes oder das Anfügen von Referenzen optional ist. Wer aber wirklich daran interessiert ist, lukrative Jobs zu ergattern, sollte auf ein entsprechend ausgefülltes Profil achten. Wer an Online-Umfragen teilnehmen möchte, muss zudem eine Profilumfrage ausfüllen, im Zuge derer relevante Daten zu Beruf, Hobbys und Interessen abgefragt werden, um Einladungen zu geeigneten Umfragen per E-Mail versenden zu können.

Wie kann ich bei Jomondo Geld verdienen?

Das Spektrum der Jobs, die über Jomondo angenommen werden können, ist sehr breit gefächert und geht weit über Online-Umfragen, die ohne Frage einen nennenswerten Teil der Angebote ausmachen, hinaus. In der Jobdatenbank finden sich sowohl einfache Rechercheaufträge als auch Textaufträge, im Zuge derer beispielsweise Adresslisten und Speisekarten abgetippt werden müssen. Darüber hinaus sind aber auch komplexere Aufgaben wie Testkäufe oder umfangreiche Produkttests zeitweise in der Datenbank vertreten. Damit ist Jomondo potenzialtechnisch aber immer noch nicht am Ende, denn in einer gesonderten Rubrik können User eigene Leistungen ganz individuell und zu selbst bestimmten Konditionen anbieten. Unter den Angeboten finden sich dabei neben Übersetzertätigkeiten auch Schmuckdesign oder Dienstleistungsangebote zur Webprogrammierung.

Wie viel kann ich bei Jomondo verdienen?

Was im Angesicht der unzähligen unterschiedlichen Jobs wohl kaum verwundern dürfte, ist die Tatsache, dass die Spanne des möglichen Verdienstes mindestens ebenso breit ist. Für einfache Aufträge, wie beispielsweise das Abtippen von Speisekarteneinträgen oder Jobangeboten, werden üblicherweise Vergütungen in Höhe von rund 50 Cent gezahlt. Komplexere Aufträge wie Testkäufe bringen hingegen bis zu 50 Euro pro Auftrag ein, sind allerdings auch mit einem Arbeitsaufwand von mehreren Stunden verbunden. Besonders lukrativ sind aber auch Komplettangebote von Auftraggebern, im Zuge derer zum Beispiel für die Recherche von 1000 Firmenadressen gleich mehrere Hundert Euro gezahlt werden. Wie hoch der Verdienst auch bei Online-Umfragen ist, hängt also einzig und allein vom Auftraggeber beziehungsweise sogar vom Nutzer selbst ab.

Wie erfolgt die Auszahlung?

Was Jomondo von vielen anderen Crowsourcing-Anbietern unterscheidet, ist das gänzliche Fehlen einer Auszahlungsgrenze, sodass das durch Jobs verdiente Guthaben bereits ab dem ersten Cent ausgezahlt werden kann. Dabei verzichtet das Unternehmen auf einen groß angelegten Prämienshop und entspricht dabei den Wünschen vieler User, das erarbeitete Guthaben nicht in Form von Sachprämien oder Konsumgutscheinen auszuzahlen. Alternativ erfolgt die Auszahlung entweder auf ein hinterlegtes Bankkonto oder via Paypal respektive Moneybookers.

Da Jomondo mit vielen Großunternehmen wie unter anderem Zalando, Sixt oder EnBw zusammenarbeitet, richtet sich die Auszahlung der fälligen Projektbeträge oft nach den Abrechnungsperioden der Unternehmen, was auch durchaus Sinn macht, zumal Jomondo dem betreffenden Unternehmen nicht für jeden Centbetrag eine eigene Rechnung schreiben kann. Es dauert daher laut Unternehmensangaben 30 bis 60 Tage, bis alle Umsätze im Nutzerkonto verbucht sind. Aus eigenen Erfahrungen können wir dies bestätigen.

Fazit

Unter dem Strich kristallisiert sich Jomondo als lukratives Online-Job-Portal heraus, das seinen Nutzern den Zugang zu zahlreichen interessanten Aufträgen verleiht, die größtenteils am heimischen PC erledigt werden können. Darüber hinaus bietet das Portal sowohl die Chance eigene Leistungen anzubieten, als auch selbst Aufträge zu vergeben. Wer sich also online etwas hinzuverdienen möchte oder selbst eine Dienstleistung wie Nachhilfe anbieten möchte, ist bei Jomondo an der richtigen Adresse.

Auch wenn die Verbuchung vieler Projekte oftmals viel Zeit in Anspruch nimmt, so haben wir doch festgestellt, dass es auch genügend Jobs auf dem Marktplatz gibt, deren Vergütung unmittelbar nach der Erledigung erfolgt. Ist das erarbeitete Geld aber einmal auf dem Nutzerkonto angelangt, wird dieses in der Regel zum 1. des Folgemonats automatisch ausgezahlt. Erfahrungsgemäß dauert es nur zwei bis drei Werktage, bis das Geld schließlich auf dem hinterlegten Konto erscheint. Am Ende des Tages können wir Jomondo uneingeschränkt empfehlen, wenngleich niemand mit Hilfe der Plattform reich werden dürfte.

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