Beschäftigung als HobbyfotografWenn Sie gerne fotografieren, dann machen Sie Ihr Hobby doch einfach zum Beruf.

Wenn Sie ein bisschen Glück haben und Talent besitzen, dann können Sie sich auf diese angenehme Art und Weise einen ordentlichen Nebenverdienst erwirtschaften.

Welche Voraussetzungen braucht ein Hobbyfotograf?

Das Wort „Hobby“ legt zwar nahe, dass Sie kein Fachmann auf dem Gebiet sind, aber Sie sollten schon Ahnung von einigen Grundregeln der Fotografie und eine einigermaßen gute Ausrüstung besitzen mit der Sie im Idealfall auch umgehen können.

Als Hobbyfotograf Fotos im Internet verkaufen

Es gibt mehrere Möglichkeiten seine Fotos an den Mann zu bringen. Dabei lassen sich zwei Bereiche unterscheiden. Erstens können Sie völlig frei Fotos machen. In diesem Fall sind Sie bei der Wahl Ihrer Motive und auch der Art Ihrer Fotos völlig frei.

Der passionierte Hobbyfotograf findet im Internet die Möglichkeit seine Fotos zu verkaufen. Auf www.fotolia.de kann jeder Bilder einstellen, der sich dazu berufen fühlt. Sie melden sich einfach an, laden Ihre Fotos hoch und Fotolia stellt diese Bilder im Web zur Verfügung. Hier können User legal und zu einem günstigen Preis Bilder herunterladen.

Nur wenn Sie ein Bild verkaufen, erhält Fotolia eine Provision. Der Rest geht an Sie. Je mehr und je häufiger sich Ihr Bild oder Ihre Bilder verkaufen, desto mehr verdienen Sie. Der Vorteil liegt darin, dass Sie sich nur um das Fotografieren kümmern müssen. Mit Vermarktung oder der Rechnungserstellung beschäftigt sich Fotolia.

Als Hobbyfotograf auf mehreren Hochzeiten tanzen

Zweitens können Sie natürlich auch Fotos auf Bestellung machen. Bei Geburtstagen, Hochzeiten, Abschlussfeiern, etc. werden Fotografen benötigt. Die Feiernden wollen alle ihren Spaß haben und nicht die ganze Zeit mit der Kamera in der Hand durch die Gegend laufen. Häufig wird dieser Job dann von Verwandten übernommen, die von Fotografie keine Ahnung haben und genau so sehen auch die Fotos aus. Ein „echter“ Fotograf ist vielen jedoch zu teuer.

Und hier kommen Sie ins Spiel. Bieten Sie für solche Gelegenheiten doch einfach Ihre Dienste an. Sie können entweder Anzeigen im Internet oder in lokalen Zeitungen schalten oder Sie richten sich eine eigene Homepage ein. Hier können Sie dann auch Ihre Fotos vorstellen, so dass sich potentielle Kunden schon einmal ein Bild von Ihren Fähigkeiten machen können. Hierbei müssen Sie jedoch vorsichtig sein.

Wenn Sie regelmäßig größere Summen einnehmen, dann werden Sie ein Gewerbe anmelden müssen. Aber vielleicht sind Sie ja so gefragt, dass die Arbeit als Hobbyfotograf zu Ihrem zweiten Standbein werden könnte. Der Vorteil hier liegt darin, dass Sie die volle Kontrolle über Ihre Arbeit und Ihre Fotos haben, weil Sie alles selbst machen müssen. Damit fällt der komplette Verdienst allein Ihnen zu.

Was kann man als Hobbyfotograf verdienen?

Was ein Hobbyfotograf verdient, lässt sich nicht so ohne weiteres sagen. Bei einer Seite wie Fotolia kommt es natürlich darauf an wie oft Ihre Bilder gekauft werden und wie viele Bilder Sie dort eingestellt haben. Wenn Sie hochwertige Fotos in beliebten Kategorien anbieten, dann können Sie sehr viel verdienen.

Auch wenn Sie Ihre Dienste für private Feiern und ähnliche Anlässe anbieten, lässt sich nicht so ohne weiteres ein Preis für Ihre Arbeit festlegen. Als Hobbyfotograf können Sie mit ca. 200 bis 600 Euro pro Hochzeit rechnen.

Es kommt darauf an wie viel Aufwand Sie haben, wie teuer Materialien sind, ob Sie eine lange Anfahrt haben und schließlich auch auf die Qualität Ihrer Fotos. Ein Hobbyfotograf arbeitet häufig nicht mit festen Preisen, sondern bietet Preise auf Verhandlungsbasis an.

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