Erfahrungen mit Fanslave

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Geld verdienen mit FanslaveGeld verdienen, indem man einfach auf bestimmten Social Media Seiten liked? Das ist jedenfalls das Modell, mit dem man bei Fanslave Geld verdienen kann.

Wir haben uns die Plattform und das drumherum einmal etwas genauer angesehen, und untersucht, ob es sich dabei tatsächlich um eine seriöse Möglichkeit zum Geldverdienen handelt.

Fanslave sorgt für Fans und Likes

Das ist nichts Neues. Jeder, der in den Social Media erfolgreich sein möchte, braucht zunächst einmal eine Menge Likes. Das Spiel funktioniert aber auch umgekehrt: Wer eine Menge Likes hat, gilt als wichtig, erfolgreich und “angesagt”. Aus diesem Grund ist es durchaus verständlich, dass gerade Unternehmen sehr darauf bedacht sind, so viele Likes und Fans wie nur möglich auf ihre Social Media Pages zu bekommen.

Da ist es gar nicht verwunderlich, dass diese “Marktlücke” schon lange entdeckt wurde, und es mittlerweile Fans und Likes zu kaufen gibt. Und zwar nicht einzeln, sondern gleich in 10.000er Packs. Zu einem Preis, der gar nicht einmal so hoch ist, wie man meinen möchte.

Hier setzt das Geschäftsmodell von Fanslave an. User werden dafür bezahlt zu liken. Die Likes gehen an die Unternehmen, die dafür bezahlen wollen. So kann man unter anderem mit Facebook Geld verdienen.

Dass es sich dabei längst nicht nur um irgendwelche halbseidenen Geschäfte sondern längst auch um große und bedeutende Unternehmen handelt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Man sollte den Likes und Fanzahlen, denen man unterwegs begegnet, also nicht immer unbedingt trauen. Sie könnten ganz einfach gekauft sein.

Was verdient man als User bei Fanslave?

Großes Geld gibt es für die Klicks zwar nicht. Für jeden Click sammelt man sogenannte Credits, die man dann später in Geld umtauschen und über PayPal auszahlen lassen kann.

Die Konvertierungsrate wird dabei nicht genannt, man kann die Rechnung aber leicht selber durchführen. Wenn 10.000 Fans rund 390 € kosten, und auch Fanslave noch etwas daran verdienen möchte, wird der einzelne Klick wohl keinesfalls mehr als 3 Cent wert sein. Eher noch weniger.

Hier kann man sich entscheiden, ob man sich die wilde Klickerei und Likerei tatsächlich antun möchte. Allzu lohnend scheint das am Ende doch nicht zu sein, und für eine Auszahlung gilt immerhin eine Bearbeitungsdauer von bis zu 30 Tagen.

Ist Fanslave seriös und legal?

Das hängt immer davon ab, von welchem Standpunkt aus man das betrachtet. Nach den AGB von Facebook (und auch aller anderen Social Media Plattformen und auch YouTube) ist das Kaufen von Fans klar illegal und stellen einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen dar.

Eine unabhängige Rechtsauskunft hat erbracht, dass ein solches Vorgehen auch nach deutschem Recht verboten ist. Es wäre ein Eingriff in das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb, wie Juristen das formulieren würden. So etwas kann immerhin auch Schadenersatzpflichten nach sich ziehen.

Als klickender User ist die Gefahr hier allerdings gering. Die Verstöße gehen vor allem zu lasten derer, die Fans kaufen und damit “irreführende Werbung” betreiben. Möglicherweise auch zu Lasten derer, die Fans überhaupt zum Kauf anbieten und solche Dienste organisieren.

Fazit zu Fanslave

Laut Umfragen finden wir schon allein aus Anstand sollte man tunlichst die Finger von solchen Dingen lassen. Man täuscht damit nicht nur andere User und hilft Unternehmen beim Betrug, sondern man täuscht auch am Ende sich selbst. Sieht man sich selbst die Fanzahlen einer Seite an, kann man am Ende dann auch nicht mehr sicher sein, ob diese Zahlen noch irgendetwas mit der Realität zu tun haben.

Der Verlust dürfte zu verschmerzen sein, ein paar Cent pro Klick zu verdienen und dann ohnehin nie sicher sein zu können, ob man am Ende nach einem Monat tatsächlich Geld dafür bekommt, lohnt sich die ganze Mühe sicherlich nicht.

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Ein Kommentar

  1. Jürgen Gerhardt 26. Oktober 2017 um 12:44 Uhr- Antworten

    Fanslave , zahlt nicht aus, aber beantragte Auszahlungen werden als erledigt geführt, für mich Betrug !!!

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