Boost PanelDas Online-Marktforschungsportal Boost Panel ist ein ganz besonderer Vertreter seiner Zunft, zumal das Portal generell zu den wenigen Organisationen der Branche gehört, die es nicht nur auf Nutzerdaten als Geschäftsgut abgesehen haben, sondern auch den sozialen Aspekt in besonders großen Lettern schreiben. Hinter der spendenorientierten Umfrage-Plattform Boost Panel steht indes die Boost Engagement FBX gGmbH, die ihrerseits von der in Berlin ansässigen GapFish GmbH betrieben wird. Das Unternehmen ist seinerseits bereits seit langen Jahren im Bereich der Marktforschung aktiv und dort als Felddienstleister für Online-Marktforschung tätig, wobei es zahlreiche weitere Panels und Projekte betreibt. Trotz seines abweichenden Charakters handelt es sich beim Boost Panel im Kern dennoch um ein völlig normales Umfrageportal, das eben jenen standardisierten Gesetzmäßigkeiten gehorcht und mit diversen großen und kleinen Unternehmen aus verschiedensten Branchen kooperiert.

Wie ist das Portal aufgebaut?

Auch wenn es sich im Detail im ein ganz besonderes Panel handelt, so wird der primär auf den karitativen Zweck ausgerichtete Charakter zunächst ausschließlich anhand des Logos deutlich. Abseits dieser optischen Tatsache unterscheidet sich die Plattform Boost Panel tatsächlich nicht sonderlich von vergleichbaren Anbietern. Dies ist allerdings in keinem Fall negativ auszulegen, denn sowohl das aufgeräumte Layout als auch die klar strukturierte Nutzerführung machen es auch unerfahrenen Usern leicht, sich auf Boost Panel zurechtzufinden. Positiv hervorzuheben ist des Weiteren die Optimierung der Templates und Steuerelemente hinsichtlich der Nutzung der Website über Mobilgeräte wie Tablets und Smartphones, von denen aus sich auch die Befragungen selbst ohne Probleme bearbeiten lassen. Bevor es allerdings mit den Befragungen losgehen kann, steht zunächst die Registrierung ins Haus. Nachdem dieser Vorgang, der von Personen ab dem 14. Lebensjahr durchgeführt werden kann, abgeschlossen ist, folgt die übliche Vervollständigung des Nutzerprofils durch Profilumfragen, welche die Themengebiete Fahrzeuge, Haushalt, Telefon, Bildung und Freizeit umfassen und auf die Auswahl geeigneter Befragungen ausgerichtet sind. Zudem ist es Nutzern an dieser Stelle möglich auszuwählen, an welcher Art Studien sie teilnehmen möchten. Zu den 15 verschiedenen Varianten zählen neben Klassikern wie Umfragen, Produkttests und Gruppendiskussionen aber auch Mystery-Shopping und sogar Kuriositäten wie Essensverkostungen und Weinproben.

Reichhaltiger Fundus an Verdienstoptionen

Während es für die meisten Sonderformen von Befragungen, die allerdings relativ selten offeriert werden, keine festen Vergütungssätze gibt, ist das Vergütungsprinzip für klassische Online-Umfragen sehr klar strukturiert, da der Anbieter nicht auf Phantasiewährungen setzt, sondern unmittelbar in Euro abrechnet. Im Schnitt beträgt die von Umfang und Komplexität der Befragung abhängende Bezahlung zwischen 50 Cent und 2,50 Euro, die direkt auf das Nutzerkonto gebucht werden. Mit dieser Entlohnung, die erfahrungsgemäß in etwa 15 bis 20 Cent pro Umfrageminute entspricht, liegt die Plattform Boost Panel gegenüber anderen Anbietern ebenso auf einem ähnlichen Niveau wie im Fall der Umfragehäufigkeit, die rund 5 bis 7 Befragungen pro Monat verspricht. Insbesondere in diesem Kontext kommt jedoch eine Besonderheit des Panels zur Geltung, denn der integrierte Auswahlalgorithmus sorgt dafür, dass alle Teilnehmer, die auf das Anforderungsprofil einer Befragung passen, per Zufallsprinzip ausgewählt werden. Somit wird sichergestellt, dass die Anzahl der Umfragen pro User und Monat gerecht verteilt wird.

Umfragen für den guten Zweck

Da es sich bei der Plattform Boost Panel um ein Charity-Projekt handelt, liegt es auf der Hand, dass das von den Nutzern durch die Bearbeitung von Umfragen erwirtschaftete Guthaben nicht in Form von Gutscheinen, Sachprämien oder Bargeld ausgezahlt wird. Alternativ verfolgt der Anbieter das Prinzip, dass User nach jeder Umfrageteilnahme die Option haben, das Guthaben an eine wohltätige Organisation zu spenden. Wer die Vergütung nicht unmittelbar spenden möchte, kann diese auch im Nachhinein noch an Organisationen wie Reporter ohne Grenzen, Straßenkinder e.V. oder die gemeinnützige Klimaschutzorganisation atmosfair spenden, ohne dass dabei auch nur ein Cent im System verloren geht.

Seriöser Anbieter, der großen Wert auf Datenschutz legt

Bei dem Betreiber der Plattform Boost Panel handelt es sich um ein durch und durch seriöses Marktforschungsunternehmen, das es sich nicht leisten kann, seinen Ruf aufs Spiel zu setzen, weshalb Nutzer davon ausgehen können, dass alle Geschäftsprozesse auf Basis des strengen Bundesdatenschutzgesetzes basieren. Die Seriosität des Anbieters wird darüber hinaus durch dessen Mitgliedschaft in einschlägigen Branchenverbänden wie ESOMAR, dem Bundesverband Deutscher Markt- und Sozialforscher (BVM) sowie der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (DGOF) unterstrichen.

Fazit – Mit der eigenen Meinung Gutes tun

Zwar können Nutzer mit Boost Panel nicht selbst von den Früchten ihrer Arbeit profitieren, was jedoch auch nicht sonderlich ins Gewicht fällt, da der soziale Charakter überwiegt und es sich bei der Plattform um ein Projekt handelt, das durchaus ein wenig unentgeltliche Unterstützung verdient hat.

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