Ausbildungsbeihilfe – Anspruch, Höhe, Antrag.

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Ausbildungsbeihilfe

©shutterstock – ByEmo

Die Ausbildungsbeihilfe ist eine Sozialleistung der Arbeitsagentur, die nur wenigen geläufig ist.

Sie soll Auszubildenden helfen, ihre schulische Ausbildung zu finanzieren und ihren Lebensunterhalt zu sichern, wenn die gezahlte Ausbildungsvergütung nicht ausreicht.

Wer kann Ausbildungsbeihilfe bekommen?

Grundsätzlich richtet sich die Ausbildungsbeihilfe an alle, die eine anerkannte Ausbildung absolvieren und während der Ausbildungszeit nicht bei den Eltern wohnen können.

Aus diesem Grund wird die Ausbildungsbeihilfe manchmal oft “Schüler-B

AFöG” genannt, obwohl aber vor allem Auszubildende in betrieblichen Ausbildungen die zugelassenen Ausbildungsempfänger sind.

Die Förderungen erhalten grundsätzlich:

  • alle Auszubildenden, deren Ausbildungsbetrieb zu weit weg ist, so dass sie nicht bei den Eltern wohnen können
  • alle Auszubildenden, die über 18 Jahre alt sind und in einer Ehe oder Lebenspartnerschaft leben und mindestens ein Kind haben
  • alle Auszubildenden, die eine BvB (berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme) besuchen

Die Förderung gilt aber nur, wenn es sich um die erste Berufsausbildung handelt. Schulische Ausbildungen (wie etwa eine Ausbildung zum Physiotherapeuten) sind nicht förderfähig. Für einige schulische Ausbildungen kann dagegen manchmal BAFöG beantragt werden.

In der Regel wird davon ausgegangen, dass ein Recht auf Hilfe dann besteht, wenn die Ausbildungsstelle weiter als 2 Stunden Fahrtzeit (Hin- und Rückweg werden hier gerechnet) vom Elternhaus entfernt ist,

Wie lange wird die Ausbildungsbeihilfe bezahlt?

Die Ausbildungshilfe wird während der gesamten Laufzeit der Ausbildung bezahlt, ab dem Monat, wo sie beantragt wird (also nicht rückwirkend!). Die Auszahlung erfolgt als Zuschuss monatlich.

Auszubildende mit Behinderungen können unter Umständen noch zusätzliche Hilfen erhalten.

Wie hoch ist die Ausbildungsbeihilfe?

Das richtet sich immer nach der vorliegenden Situation.

Hier können Sie Ihre Ausbildungsbeihilfe berechnen.

Eine Rolle für die Höhe spielen:

  • das Alter
  • die Entfernung vom Elternhaus
  • die Entfernung der Wohnung von der Ausbildungsstelle
  • die Art der Wohnung, in der man lebt (Internat oder eigene Wohnung)
  • die Unterkunftskosten
  • die Höhe des eigenen Brutto-Einkommens
  • die Art der Beschäftigung und die Höhe des Einkommens der Eltern
  • ob der Arbeitgeber die erforderliche Berufskleidung zur Verfügung stellt und auch die Reinigungskosten übernimmt

Wo kann man Ausbildungsbeihilfe beantragen?

Ausbildungshilfe ist eine Leistung der Arbeitsagentur. Sie muss deshalb dort beantragt werden.

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2017-12-11T13:09:13+00:00 Leistungen vom Staat|

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